Feuerwehr in Hellingst stimmt einstimmig für Einleitung einer Fusion | Aktuelle Nachrichten und Informationen

Nachdem bereits kürzlich die Mitglieder der Feuerwehr Oldendorf einstimmig für die Einleitung einer Zusammenlegung der beiden Wehren stimmten, folgten am vergangenen Wochenende - ebenfalls einstimmig - auch die Mitglieder der Feuerwehr Hellingst. Damit wird die Fusionierung zu einer Ortsfeuerwehr Holste eingeleitet.

Feuerwehr in Hellingst stimmt einstimmig für Einleitung einer Fusion


Sascha Brünjes konnte zur Jahreshauptversammlung im Feuerwehrhaus Hellingst 20 aktive und 2 passive Mitglieder begrüßen. Nach diversen Jahresberichten aus der Einsatzabteilung ging es auch um Ehrungen und Beförderungen. Die fördernden Mitglieder Dieter Burfeind und Detlef Markwardt wurden für je 25 bzw. 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Befördert wurden: Till Hünken, Peter Scharf, Angelique Borchert, Torben Puckhaber, Sonja Böttcher, Nick Pleep und Timo Böttcher.

In einem weiteren Tagesordnungspunkt ging es um die „Einleitung der Fusionierung zu einer Ortsfeuerwehr Holste“. Seit dem 01.01.25 wurden bereits alle Dienste und Einsätze gemeinsam von den Hellingstern und Oldendorfern durchgeführt. Die bisherigen Planungen zielen darauf ab, aus den beiden Grundausstattungsfeuerwehren eine Stützpunktfeuerwehr zu bilden, die einen zentralen Stellenwert für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger der Samtgemeinde Hambergen und insbesondere für die Gemeinde Holste hat. Eine Feuerwehr Holste soll dabei zunächst mit zwei Standorten weiter fortgeführt werden. Der Prozess für ein neues Feuerwehrhaus für eine Ortsfeuerwehr Holste wird eingeleitet und in enger Abstimmung mit der Verwaltung der Samtgemeinde Hambergen an einem geeigneten Standort forciert. Die Ortskommandos der Wehren werden durch diesen Beschluss beauftragt und ermächtigt, gemeinsam mit der Verwaltung der Samtgemeinde Hambergen alle notwendigen Maßnahmen für eine Fusion zu ergreifen und abschließend durchzuführen. Diese Zustimmung zeigte deutlich, dass die Einsatzabteilung den eingeschlagenen Weg unterstützt, jedoch noch weitere Planungen notwendig sind. Eine finale Fusion wird erst durch eine Satzungsänderung möglich. Über diese muss der Samtgemeinderat abstimmen.